Wissenschaft
"Mainz - Stadt der Wissenschaft 2011"
Die Leiterin der Agentur für Wissenschaft und Kultur, Martina Stöppel, übernahm von Juli 2010 bis Dezember 2011 den Posten "Projektbeauftragte des Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für Stadt der Wissenschaft". Dabei gehörte es u.a. zu ihren Aufgaben, die Ausstellung Spektrale 2011 zu organisieren. Licht und Farbe im Spiegel von Wissenschaft und Kunst waren das Thema der Ausstellung. Hier konnte Martina Stöppel ihre umfangreichen Erfahrungen einbringen.

Wissenschaftsmarkt 2007-2011
Wie viel Spaß die Neuen Medien machen und wie kreativ man mit ihnen umgehen kann – dies zeigte die Initiative Medienintelligenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz von 2007-2011 auf dem Wissenschaftsmarkt der Mainzer Wissenschaftsallianz. Mit Ständen, einem Quiz oder mit dem so genannten BlueBox-Verfahren konnten die Besucherinnen und Besucher des Wissenschaftsmarktes Einblicke in neueste Mediennutzungen gewinnen. Dies und noch viel mehr lässt sich auf dem Weblog zum Wissenschaftsmarkt unter www.medienintelligenz.uni-mainz.de/wima im Internet verfolgen. Organisation, Koordination und Redaktion der vielfältigen Aktionen rund um Weblog & Co. unterlagen der Agentur für Wissenschaft und Kultur.

Wissenschaftsallianz online
Die Konzeption für die Plattform der Mainzer Wissenschaftsallianz sowie die vielen Veranstaltungen rund um den "Treffpunkt der Wissenschaften" zu übernehmen - diesen Auftrag nahm die Agentur für Wissenschaft und Kultur gerne an. Für die Umsetzung hinsichtlich Programmierung und Gestaltung konnte die Mainzer Multimedia-Agentur cala media gewonnen werden. Und so ging rechtzeitig zur Pressekonferenz am 23. April 2009 der Internetauftritt www.wissenschaftsallianz-mainz.de online.
Die Vermittlung zwischen der Wissenschaftsallianz und der Multimedia-Agentur cala media lag dabei in den Händen der Agentur für Wissenschaft und Kultur.

Gewässerüberwachung: Messen - Beobachten - Dokumentieren
Diese Broschüre gibt einen Einblick in das umfangreiche wasserwirtschaftliche Messnetz in Rheinland-Pfalz. Die vielen Informationen machen deutlich, wie wichtig die Arbeit der wasserwirtschaftlichen Behörden für den nachhaltigen Schutz der Gewässer ist. Die Veröffentlichung wurde komplett im Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht erstellt, Herausgeber ist das Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz (heute: Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten). Die Agentur für Wissenschaft und Kultur übernahm den Text und das Lektorat dieser Broschüre. Schwerpunkt lag bei dieser Arbeit in der verständlichen Vermittlung fachspezifischer Inhalte.
Download (8,7 MB) Broschüre „Gewässerüberwachung: Messen – Beobachten – Dokumentieren“